Der Mann hat schon so einige Rettungen erlebt

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Die letzte Dorfbäckerei in Bismark gäbe es nicht ohne den Grenzverkehr zwischen Löcknitz und Szczecin

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Restaurant Evropa

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Die postmoderne Erfindung Europas oder: Warum die Ukraine offene Grenzen braucht

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Draußen in Istanbul

Ein Ausflug ins Istanbul der “gated communities”…

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Lieber Otto, es ist für dich

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Das Berliner Ostkreuz soll seit etwa 80 Jahren umgebaut werden. Nun ist es soweit. Von einem Bahnhof, der von mehr erzählt als nur von Gleisanlagen und Bahnwaggons.
Ausgezeichnet mit dem “Journalistenpreis Bahnhof 2009″.

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Sturm und Zwang

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Wie meine Familie und ich den atomaren Erstschlag überlebten.

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Nachterstedts Leichen im Keller

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Nachterstedt ist ein seriell hergestelltes Idyll, das voller Widersprüche steckt, und voller Leichen im Keller. Nach dem Unglück ist die Bergarbeiterstadt wieder mit sich allein.

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Zeiten des Aufbruchs

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Ohne ukrainische Putzfrauen wäre Berlin halb so sauber. Unterwegs mit Olena von Ost nach West und zurück.

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Mal rumtelefonieren

Kein Grund die Hoffnung fahren zu lassen. Auch die deutsche Revolution von 1918 wurde durch eine gestörte Kommunikation und Langeweile angeheizt.

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Der Dunst über der Steiermark

Eine Reise in den südöstlichen Teil Österreichs, wo der Wein schmeckt und ein Drittel der Bevölkerung rechtsextreme Parteien wählt

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Brautschau

Vor einigen Wochen kündigte sich bei uns Besuch aus der Ukraine an. Taras Makarenko teilte per Email sein Kommen mit, er beabsichtigte zwei Wochen in Berlin zu verbringen, um eine Braut zu finden…

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Zeitreise vom Austria- zum Soborna-Platz

Johann Schlamp lebt seit fast einem Jahrhundert in Czernowitz. Früher sprach er deutsch, polnisch und jiddisch. Heute liebt er das Russische.

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Und Fred besetzt schon mal den Platz auf der Bank

Draußen sein. Im Soldiner Kiez hat man viel Zeit.Wo weder Arbeit noch Kneipe das öffentliche Leben bestimmen, gelten andere Regeln.

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Reden hilft

Selbsthilfe. Wie türkische Männer über häusliche Probleme türkischer Männer reden

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Czernivzi Express

Fünf Millionen Ukrainer sind als Altenpflegerinnen, Putzfrauen, Bauarbeiter oder Erntehelfer im Ausland unterwegs. In ihren Heimatorten lassen sie Lücken entstehen und öffnen Sehnsuchtsräume. Eine Reportage über die Unmöglichkeit des Ankommens

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Im Nebel

“Wollen Sie die Brille im Alltag tragen?”, hatte mich die Optikerin gefragt, als feststand, dass für mich ein Führerschein nur mit Sehhilfe zu haben war. Ich hatte nicht gleich verstanden, was sie meinte, denn wo sonst als im Alltag sollte man eine Brille tragen?

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Im türkischen Licht

Sie heißen Club Afyon, Avanos oder Bahadin und sind oft Phantome von Heimatorten

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Äpfel

Der Herbst ist nicht golden, sondern rot. Apfelrot. Er riecht nach Äpfeln. Er schmeckt nach Apfelsäure im Gaumen, und man hat das Gefühl, die Speiseröhre bis hinunter in den Magen zu spüren…

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Seine Aufgabe finden

Tritt man aus meinem Haus im Wedding, überquert eine Kreuzung und biegt links in die Soldiner Straße ein, gelangt man an eine türkische Bäckerei. Dort kaufe ich jeden Tag Croissants …

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Wer hat Angst vorm Schwarzen Freitag?

Warum wir den Börsenkrach fürchten - obwohl nicht unser Geld verlorengeht.

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Orientalisch, okay?

Azize Karagülle hat mindestens 800 Gedichte geschrieben, neun Bücher im Eigenverlag publiziert und die “Verrücktes Mädchen Lyrik Show” im Offenen Kanal gemacht

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